Re: Menstruationsbeschwerden


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 03 Juni, 2001 um 18:35:16:

Antwort auf: Menstruationsbeschwerden von Gerlinde am 28 Mai, 2001 um 10:30:16:

Hallo Gerlinde,
starke Menstruationsschmerzen und -blutungen sind in den meisten Fällen auf eine relativ starke Verschlackung und Vergiftung des Körpers zurückzuführen. Denn der Körper der Frau versucht sich auch über die Regelblutung von Giften und Stoffwechselendprodukten zu befreien. Ist der Körper stärker belastet, führt das häufig auch zu stärkeren Regelbeschwerden. Wird der Stoffwechsel und eine möglicherweise geschwächte Verdauungskraft dann verbessert bzw. regeneriert und entgiftet man den Körper, verschwinden diese Beschwerden in der Regel nach und nach von ganz allein. Natürlich gibt es für diese Symptome auch noch andere Ursachen, wie zum Beispiel Gebärmuttermyome und hormonelle Störungen, jedoch sind diese ja zumeist ebenfalls die Folgen eines übersäuerten und verschlackten Körpers.
Viele Frauen beobachten daher schon bei einer gesünderen Ernährungsweise mit wenig oder keinem Fleisch und ohne den raffinierten Zucker, dass solche Beschwerden nachlassen oder sogar ganz verschwinden. Oft verschwinden sie jedoch erst dann, wenn man den Körper, so wie Sie richtig vermuten, zunehmend entgiftet und dafür sorgt, dass die Darmflora gesund ist (siehe den Artikel „Die sieben Säulen einer gesunden Ernährung“). Dabei muss natürlich auch die Regeneration einer möglicherweise geschwächten Verdauungskraft mit eingeschlossen werden.
Bitte bedenken Sie jedoch, dass eine zu intensive Entgiftung des Körpers mit einem möglichen Leberstau, die Menstruationsbeschwerden kurzfristig derart verschlimmern kann, dass die Schmerzen stärker als vorher sind und die Blutung auch übermäßig lange andauern kann. Sie sollten den Körper daher langsam mit der Heilnahrung (siehe „Gesund und Allergiefrei“) oder der Vitamin-Entgiftung (siehe „Das Handbuch für Allergiker“) aufbauen und entgiften. Dann werden Sie nach einigen Monaten sicherlich bereits die ersten positiven Resultate bei sich beobachten können.

Viele Grüße H. Müller-Burzler



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