Re: Elektrosmog von Fr. Schreiber


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Abgeschickt von Hanns Bruck am 03 April, 2004 um 23:48:24:

Antwort auf: Elektrosmog von Fr. Schreiber von Hannes Lenzhofer am 24 August, 2003 um 17:24:30:

Das Wort "Elektrosmog" ist ein kein wissenschaftlicher terminus technicus sondern eine Schöpfung der Massenmedien. Smog ist ein meteorologisches Phänomen dessen Name sich aus "Smoke" und "Fog", also "Rauch" und "Nebel" zusammensetzt. Nun, mit "Elektrosmog" meinen die Massenmedien offensichtlich die Gesamtfeldstärke elektromagnetischer Wechselfelder.

Wie kann man die Schädlichkeit eines solchen Feldes eindrucksvoll demonstrieren? Es liegt nahe, einen Tierversuch durchzuführen.. Man lässt eine Gruppe von Tieren längere Zeit im Feld leben. Die Schädlichkeit wird sich nach genügender Zeit als Zunahme der Sterblichkeit manifestieren.

Ein solcher Langzeitversuch wurde bereits mit einer grossen Zahl von Individuen der Gattung Homo Sapiens durchgeführt. Seit etwa dem Jahr 1900 ist die Gesamtfeldstärke in den Industrieländern um den Faktor 100 gestiegen. Im Jahr 1900 betrug in der Schweiz die Lebenserwartung der Männer bei Geburt 45.69 Jahre, jene der Frauen 48.47 Jahre.

Zwischenergebnis im Jahr 1950: 66.36 Jahre für Männer und 70.85 Jahre für Frauen.

Um diese Zeit wurde der Grossversuch modifiziert: Es kam das Fernsehen dazu. Frequenzmässig nur unwesentlich vom heutigen Mobilfunk entfernt, und zwecks Bildsynchronisation mit genau denselben "spitzen Nadelimpulsen" denen man besondere Gesundheitsschädlichkeit nachsagt. Nach einem halben Jahrhundert Leben mit Fernsehsendern deren Leistung im Bereich von hunderten Kilowatt liegen kann, eine neuerliche Veränderung der Lebenserwartung: 74.19 Jahre für Männer und 81.05 für Frauen.

quod erat demonstrandum

: Hallo liebes Forum..

: Ich hab mich heute wieder für Beiträge der Fr. DR. Schreiber aus München gekümmert, sie ist eine herausragende Kraft, die sich eigentlich, detailliert wie keine, dem Amalgamproblem ver_schrieben_ hat.

: Heute bin ich im net über einen Beitrag in einem anderen Forum von ihr gestoßen und ich möchte sowas tolles euch nicht vorenthalten, nachdem ich sowas ja schon seit längerer Zeit suche.

: Lösungsvorschläge sind im letzten Viertel abgehandeln, Vorsicht, ihr braucht etwas Zeit, wenn ihr alles lesen wollt.

: Hannes

: Geschrieben von Frau Dr.med.Schreiber, Hildegard am 10. August 2001 10:27:34:

:
: Der Mensch und sein elektromagnetisches Umfeld
: Ohne Strom ist in unserer hochtechnisierten Welt das Leben nicht mehr denkbar.
: Er bringt uns viele Arten von Annehmlichkeiten, ja er ist einer der Grundpfeiler unserer technisierten Zivilisation. Aber er fordert auch seinen Preis. Neben all den bekannten Problemen, die mit seiner Erzeugung verbunden sind, hat der elektrische Strom mit seinem dazugehörigen Magnetfeld auch eine schädigende Wirkung auf alles organische Leben. Mag auch vor Jahren dies Wirkung noch erträglich gewesen sein, heute im Umfeld der Sendemasten für Handys ist seine Wirkung nahezu katastrophal.
: Elektro-Smog frei Haus geliefert
: Beim Betrieb eines Elektrogerätes, wie z.B. einer Kaffeemaschine, eines Eierkochers, einer Leselampe, eines Radiogerätes, Videorecorders, CD-Players, einer Heizdecke, eines geheizten Wasserbetts, der Wasch- und Spülmaschine, den Energiesparlampen, etc. moduliert sich die vom Sendemast abgestrahlte elektromagnetische Schwingung auf den fließenden Strom auf und breitet sich entlang sämtlicher verlegter elektrischer Leitungen und verteilt sich auf diese Weise nicht nur im Raum bis zu 2-3 Metern, sondern auch in das Kaffeewasser, das Ei und jegliches Kochgut. Die Pflanzen leiden und der Mensch.
: Schaltet man den Strom ab, oder benutzt einen Netzfreischalter (zweipolig abschaltbar), ist diese Verstärkung der elektromagnetischen Felder abgeschwächt, aber die Wirkung des elektromagnetischen Sendemastfeldes ist immer noch vorhanden.
: Geopathogene Störzonen
: Wie der elektrische Strom, so verstärken auch die geopathogenen Störzonen die elektromagnetischen Felder, insbesondere Wasseradern, da Wasser einer der besten Informationsträger ist. Dies spüren wir auch am eigenen Körper, der bis zu 80-90% aus Wasser besteht.
: Schon immer bewirkten geopathogene Störzonen (Bruchlinien, Wasseradern, Verwerfungen, Hartmanngitter und Currygitter sowie deren Kreuzungspunkte Belastungen bei amalgamgeschädigten Personen, die entweder gar nicht oder sehr langsam entgiften. Auch diese Wirkung wird verstärkt durch die elektromagnetischen Felder unserer technisierten Umwelt.
: Das Globalgitternetz
: Setzt sich aus verschiedenen elektromagnetischen Gittern zusammen:
: 1. Hartmanngitternetz: Größe 2x2,5 m , Störzone 20cm
: Richtung NS und OW.
: 2. Currynetz: Diagonal -im 45 Gradwinkel zum Hartmanngitter
: 3. Wasseradern, Bruchlinien, Bodenverwerfungen
: 4. Kreuzungspunkte weisen das Maximum der Störung auf..
: Hier tritt auch Radioaktivität in Form von Gammastrahlung aus.
: Gestörter Arbeits- oder Schlafplatz macht krank bis zum Krebs.
: Niemand kann sich dem Elektrosmog oder der Wirkung der geopathogenen Störzonen entziehen, selbst wenn das Bett umgestellt wird oder die Wohnung gewechselt.
: Der Mensch trägt die Information noch jahrelange in jeder seiner Zellen, selbst wenn man ihn in eine störzonen- oder sendemastfreie Umgebung umsiedelt.


: Longitudinalwelle---Transversalwelle

: Bei den technisch genutzten elektromagnetischen Wellen der Stromversorgung handelt es sich um Transversalwellen, um sog. Hertz`sche Wellen, die um ihre Ausbreitungsrichtung senkrecht schwingen. Andere nichtionisierende Wellen sind: ELF-, Langwelle, Kurz-, Mittelwelle, UKW, UHF, Mikrowellen, Infrarot, Licht, UV-Licht. Ionisierende Strahlen sind: Röntgen-Gammastrahlen, kosmische Strahlen, sind alles Transversalwellen.

: Sendemasten
: Von der Hochfrequenzquelle, dem Sender werden neben den technisch benutzten Horizontalwellen, aber auch sog. Longitudinalwellen - Stehwellen , bzw. Tesla- oder Skalar-Wellen ausgesandt, die wie z.B. die Schallwellen, in Form von Verdichtungen und Verdünnungen des Trägermediums in der Aubreitungsrichtung sich fortbewegen. Vor 120 Jahren hat Lord Kelvin den Streit zwischen Tesla und Hertz entschieden: Es gibt beide Wellen.
: In der Nähe eines Senders kann der longitudinale Anteil je nach Antennenart durchaus höher sein als der transversale Anteil, das hat 1888 auch Heinrich Hertz erkannt. Der Streit zwischen Tesla und Hertz fußte weitgehend auf einem sprachlichen Missverständnis, das sich in so vielen Texten über Tesla wiederfindet. Wenn Tesla von einer Longitudinalwelle sprach, meinte er meistens (und eben leider nicht konsequent immer) eine reale longitudinale Schwingung von Ladungsträgern (z.B. Elektronen)(Waser).
: Beim Schall ist das Trägermedium Luft, beim Ultraschall evtl. der Aether, heute Neutrinos genannt1. Der Schall ist langsamer als Licht und die Photonen sind exakt so schnell wie Licht. Ist die Geschwindigkeit null, so handelt es sich um das „Rauschen“. Die Hertz`sche Welle wird von jedem Radiosender benutzt, der Frequenzen aussendet, die sich ringförmig im Raum ausbreiten. Die Feldstärke nimmt ab mit Quadrat der Entfernung. Die Transversalwelle verliert sich im Raum2. Technisch interessant sind nur diese, da sie mit zunehmender Entfernung vom Sender am wenigsten schnell abnehmen.
: Werden mit einem Messgerät Transversalwellen nachgewiesen, so sind immer auch Longitudinalwellen vorhanden. Falls mit einem Messgerät keine Transversalwellen mehr nachgewiesen werden, können immer noch Longitudinalwellen, sog. „Radiations“ vorhanden sein. Es ist noch heute unklar, was genau Tesla als „Radiations“ bezeichnet hat3.
: Prof. Meyl stellt fest: Bei einem Antennenwirkungsgrad von 90%, muss man mit einem Skalarwellenanteil von 10% rechnen. Was nicht als Rundfunkwelle erfasst wird und nicht Wärme ist, muss Skalarwelle sein4.

: Es ist müßig darüber zu streiten, welcher Wellenanteil nun schädlich ist oder nicht. In der Kombination sind es sicher beide.

: WELLENSALAT
: Unseren Körper treffen nun die elektromagnetischen Schwingungen der Transversalwellen der Stromleitungen einschließlich der aufmodulierten Transversal- und Longitudinalwellen der gepulsten Hochfrequenzstrahlung der Mobilfunkbetreiber. Die Summe aller Wellen die von Satelliten- und Beobachtungsradar, von Hochfrequenzsendern und gepulster Mikrowellenstrahlung, die von den schnurlosen DECT-Telefonen in der Wohnung ausgeht, auch von jedem Fernseh- u. Elektrogerät mit Wechselstrom, Bahn-, U- und S-Bahn kombiniert sich in der Wirkung.
: GRENZWERTE
: Für die Summe aller elektromagnetischer Einwirkungen auf den menschlichen Körper ist es unmöglich Grenzwerte festzusetzen.
: In Deutschland regelt das Telekommunikationsgesetz (TKG) §67 Abs.2 dass “der Schutz von Leben und Gesundheit bei der Errichtung und dem Betrieb von Funkanlagen gewährleistet sein muss.“
: Inzwischen dürfen nach einer neuen Mobilfunkverordnung auch in Wohngebieten Mobilfunksendeanlagen gebaut werden. Sie sprießen wie Pilze aus dem Boden. Die einzuhaltenden Abstände zu Wohnungen dürfen auch unter 5 Metern liegen. Ein Beispiel in München finden wir in der Ismaningerstraße, wo dem Klinikum r.d.Isar gegenüber, einfach auf der anderen Straßenseite, sich eine solche Anlage befindet. Für den Betrieb des UMTS-Netzes werden pro Netzbetreiber ca. 30.000 und bei 6 Betreibern 180.000 neue Stationen auf Gittermasten, Hochhäusern, Schornsteinen erforderlich. Damit sind zumindest die gleichen biologischen Wirkungen zu erwarten wie bei den bisherigen.

: Die Int. Gesellschaft f. Elektrosmog-Forschung- IGEF hat in ausreichenden Untersuchungen (6000) messtechnisch belegt, dass gesundheitliche Störungen kurz nach in Betriebnahme eines Senders auftreten.
: In Salzburg fand am 8.6.2000 in der Großen Aula der Universität eine internationale Konferenz über Mobilfunksender statt. Danach empfehlen die Umweltmediziner des Landes Salzburg die Anwendung eines Vorsorgewertes von 1 Milliwatt/Quadratzentimeter. Sie drängen auf eine Änderung der Rechtslage.
: Wissenschaftler, Mediziner, Umweltverbände legten dem Bundesumweltminister Trittin am 19.10.99 eine Resolution vor, in der für gepulste Hochfrequenzstrahlung gefordert wird:
: Vorsorgewerte im Wachbereich von 0,1 Nanowatt /cm2(Nano = 10-9) und
: im Ruhe und Schlafbereich von 0,001 Nanowatt/cm2.

:
: Die gesetzlich erlaubten Grenzwerte sind in Deutschland für das
: D-Netz 470.000 Nanowatt/cm2 und für das E-Netz 950.000 Nanowatt/cm2.
: Mit diesen Leistungen darf ein Mensch während 24 Stunden ein ganzes Leben lang bestrahlt werden.
: Die WHO stützt sich auf die von der Internationalen Strahlenschutzkommission für nicht ionisierende Strahlen (ICNRP) festgelegten Werte. Hierbei werden nur Grenzwerte für thermische Wirkungen festgelegt, die für athermische, bzw. biologische Wirkungen von Longitudinalwellen jedoch nicht beachtet. Es gibt zwei Aufsätze über Wirkungen von EM-Feldern, die es aber leider nicht ermöglichen, zu unterscheiden, ob es nun der transversale oder longitudinale Anteil ist, der biologisch wirkt (Waser)5.

: GSM-Handys (Global System for Mobile Communications) der zweiten Generation senden eine gepulste elektromagnetische Wellen mit 217 Hertz. Die der dritten Generation UMTS Handys senden bei jedem Verbindungsaufbau gepulste Signale rund um die Uhr, auch die Basisstation, wie die des DECT-schnurlosen Telefons.

: Zerhackte Sprachinformation
: Beim Telefonieren mit dem Handy erhält unser Gehirn modulierte Informationsfrequenzen („zerlegte„ Sprache). Diese sind auf einer technischen Trägerfrequenz von 1,8 Gigahertz bei E-Plus und 0,9 Gigahertz bei D1/D2 (Giga= 1 Milliarde Schwingung/sec) als Impulspakete aufmoduliert, z.B. bei GSM-Standard 217 Hertz, bei modernen WAP-Standard und künftigen UMTS Standard noch schnellere Impulspakete und dies mit unterschiedlichen Bandbreiten. Diese Impulspakete wirken auf unser Gehirn zusätzlich zur Trägerfrequenz.
: Mit der Sendeleistung von Mobilfunkmasten und den Grenzwerten haben die Informationsfrequenzen der zerhackten Sprache und die technischen Trägerfrequenzen überhaupt nichts zu tun. Wenn Mobilfunkfirmen über Grenzwerte sprechen lenken sie nur vom eigentlichen Thema, dem der Impulsübertragung, ab.
: Das Gehirn arbeitet teilweise mit ähnlichen Informationsübertragungsfrequenzen und teilweise mit völlig anderen. Das Gehirn wird auf jeden Fall irritiert; Schlaflosigkeit, Müdigkeit, Kopfschmerzen, gestörter Antrieb durch Veränderung des Biorhythmus und Änderung der Melatoninproduktion treten bei den betroffenen Personen auf.
: Sichtbar nachgewiesen sind Gehirnwellenveränderungen im EEG.
: Organe für diese Resonanz sind die Hypophyse, die Zirbeldrüse und der Hypothalamus. Aber auch die Zellen des Gesamtorganismus werden durch die auftreffenden Partikel geschädigt. Teile der DNA werden aus dem Zellkern der Zellen herausgerissen, die sich dann fehlerhaft entwickeln bis zur Krebsentstehung. Die DNA ist ein Lichtträger, nimmt Lichtenergie auf oder gibt sie ab; als sog. Photonenemissison (Popp). Licht ist nichts anderes als elektromagnetische Schwingung.
: Unsere Körperzellen arbeiten mit 0,01 Watt; die als harmlos beschriebenen Hochfrequenzstrahlen besitzen ein Energiepotential von 2-3 Watt. Das ist für die Körperzellen schon nahezu ein Erdbeben. Außerdem besitzen unsere Körperzellen an der Außenfläche eine positive Ladung. Die elektronischen Teilchen der Hochfrequenzstrahlung sind negativ geladen. Dadurch wird das energetische Gleichgewicht der Zellen gestört. Auch das wässrige Milieu der Umgebung der Zellen und der Stofftransport in und aus der Zelle funktioniert nicht mehr richtig. Die Blut-Hirn-Schranke öffnet sich und es können schädigende Moleküle übertreten, die wir nicht kennen und von denen wir nicht wissen was sie anrichten. Die Zunahme von BSE-Erkrankungen bei Tier und Mensch wird damit in Zusammenhang gebracht.

:
: Verstärkung durch Metalle
: Denken wir an Modeschmuck, Pearcing, Zahnplatten aus Metall, Zahnspangen zur Gebissregulierung bei Kindern, Amalgamplomben und Quecksilber im Körper, besonders im Stammhirn, ebenso Paladium u. andere Zahnmetalle, Titan (künstliche Hüftgelenke, Titaneinpflanzung nach Unfällen), Drähte am Brustbein. Krankenhausbetten bestehen aus Metall, auch war es zeitweise schick in einem Messingbett zu schlafen.
: Treffen die nichtionisierten Teilchen der Hochfrequenzstrahlung auf Metall, findet eine Streuung durch den Abprall am Metall statt; die Energieteilchen treffen in einem viel breiteren Bereich auf und erfahren eine Wirkungsverstärkung in nicht messbarer Größe. Das schädigende Potential nimmt zu; zum einen durch die Verbreiterung der Streuung von abprallenden Teilchen, zum andern durch die perfekte Resonanz der Metalle, z.B. bei den Elektrosensiblen. Sie ziehen sozusagen die ganze „Radiation“ an und auf sich, und der Nachbar kann dabei gut leben.
: Die Steuerzentralen für die autonomen Systeme im Stammhirn, sind dabei besonders anfällig, da die Zellen, auch die Nervenleitung in der Signalverarbeitung über Biophotonen kommunizieren, und eine Interferenz mit den von außen ankommenden Wellen stattfindet.

: Messmethoden
: Für den Anteil der biologisch gefährlichen Longitudinalwellen (Tesla-Wellen) im E-Smog gibt es kein Messgerät, auch kein Messgerät, das die auf den Körper einwirkenden Wellen insgesamt erfasst. Wir können diese nach Prof. Meyl nur mit „mittelalterlichen“ Bioresonanzmethoden feststellen. Die Messung der EM-Longitudinalwelle kann standardmäßig zwar in allen HF-Labors durchgeführt werden, für den Arzt gibt es allerdings kaum geeignete Geräte; es sei denn man benutzt einen Biotensor.
: Zur Feststellung der individuellen Belastung eines Menschen eignen sich Bioresonanzmethoden, die Kinesiologie, RAC, Elektroakupunktur nach Voll, auch die Prognosmethode6, mit denen der Energieabfall der Meridiane unter Einfluß der Strahlung gemessen werden kann.
: Meridiane sind nach neuestem Wissen supraleitende Systeme (Kettenleiter von Peptidpaaren), welche Licht, polarisierte Strahlen, Skalarwellen leiten und ein Kommunikationsnetzwerk aufbauen. Die Wirkung auf die Meridiane ist im Test unterschiedlich bei Belastung mit elektromagnetischen Frequenzen. Bei einem sendenden Handy tritt ein Energieverlust der Meridiane ein. Klebt man einen Empfänger =Chip, auf das Handy, so geht dieser in Resonanz mit den vom aktiven Handy ausgehenden Longitudinalwellen und der Körper nicht mehr.
: Wenn man nicht von einem Gerät (Prognos oder Voll) abhängig sein will, ist es möglich mit den Testsubstanzen der Firma Staufen, Göppingen, und einem Biotensor oder Pendel, auch mit kinesiologischen Methoden, am Körper des Betroffenen die Resonanz festzustellen. Tritt eine Resonanz bei Mikrowelle/Radar (Staufen) bei 10-6 auf, so reagiert der Körper beim Telefonieren mit dem Handy bis zu 10-30 und mehr. Diese Testsubstanzen enthalten die Gesamtstrahlungsinformation von Mikrowellen, somit auch die der Longitudinalwellen. Der Vorteil dieser Testmethode ist, dass man sie überall durchführen kann, die Ampullen und das Pendel passen in die Handtasche. Der Patient sieht die Wirkung, sieht und muss nicht mehr nur „glauben“.

:
: Schutzmaßnahmen
: Wie sich die pathogenen Schwingungsinformationen der Sendemasten über die elektrischen Leitungen ausbreiten, so breiten sich auch positive Schwingungen über das elektrische Netz aus, nämlich auch die, die uns schützen.
: Es gibt genügend Forscher, die versuchen diese pathogenen Schwingungsinformationen durch entsprechend wirksame Informationen, wie sie z.B. mit Mineralien bestückte Trägersubstanzen enthalten, über die elektrischen Leitungen im Haus mit einer anderen Schwingung zu überspielen, damit der Körper entlastet wird.
: Prof. Meyl hält es für eine technisch saubere Lösung Empfänger aufzustellen, die alle schädlichen Longitudinalwellen einsammeln und so den Menschen entlasten. Der beabsichtigte Zweck von Gegenmaßnahmen besteht darin, sozusagen ein Ersatzobjekt zu finden, das in Resonanz geht mit den Longitudinalwellen an Stelle der menschlichen Zellen. Das Ersatzobjekt hat eine höhere Resonanzfähigkeit als der menschliche Körper und dieser wird dadurch entlastet. Die Entlastung ist abhängig von der Differenz der Resonanzfähigkeit zwischen dem Körper und dem Chip oder anderen Objekten7, wie z.B. auch Quarzkristallen, Rosenquarz oder Bergkristall, nur ist hier die Schutzwirkung nicht so intensiv, da sie nur im materiellen Bereich wirkt und nicht im geistigen Bereich.
: Mit den Testsubstanzen der Fa. Staufen kann man auch die positive Schutzwirkung von „Chips“, Mineralien, Halbedelsteinen usw., angebracht am Stromverteilernetz, am Handy, Fernseher, Computer, auch direkt am Körper während des Telefonierens oder Fernsehens nachweisen; oder auch nicht, falls es sich um eine nicht wirksame Maßnahmen handelt.
: Im Falle der Longitudinalwellen wechseln zwischen Sender und Empfänger die schwingenden Pole zwischen Plus und Minus, wobei bei gleicher Frequenz und entgegengesetzter Phasenlage Resonanz eintritt. Der Empfänger der Longitudinalwelle sammelt 100% der Feldlinien des Senders ein; es geht nichts verloren. Solange die Resonanz zwischen Sender und Empfänger noch nicht erreicht ist, haben wir es mit einer biologisch aktiven Welle zu tun, die uns schaden kann. Für die Messung des Longitudinalwellenanteils der postulierten Neutrinowellen wurde bisher kein Messgerät erfunden. „Was nicht gemessen werden kann existiert auch nicht.“
: Das Handy mit Chip wird zur Kraftmaschine
: Wie kommt es jedoch zusätzlich zu einer Erhöhung der Energie im Meridiansystem?
: Anders wie bei den Hertz´schen Transversalwellen wird bei Resonanz der Longitudinalwellen vom Empfänger (Chip) die volle Sendeleistung zu 100%, manchmal auch mehr aufgenommen8. Diese Aufnahme der sog. „freien Energie“ über ein resonantes Medium bewirkt den Leitwertanstieg der Meridiane. Im Einzelfall kann ein Chip z.B. der von Dr. Schneider, Österreich*, (enthält verschiedene Spurenelemente und homöopathische Mittel), oder Ampullen mit speziell informierten Halbedelsteinen, in Resonanz mit dem Sender gehen und dabei die freie Energie einsammeln und sie an den Körper abgeben, was zu einer messbaren Erhöhung der Energie der Meridiane führt. Die Quelle zur Erhöhung der Energie der Meridiane kann durchaus vom Körper selbst freigestellt werden. Dazu müssen solche Chips und ähnliches „nur“ die richtige „Information“ an den Körper übertragen. Eine Energieübertragung im physikalischen Sinn ist nur in dem Maß erforderlich, wie die Informationsübertragung selbst braucht. Dazu benötigen die Chips und ähnliches äußerst kleine Energiemengen. Die Quelle dieser Energie kann alles mögliche sein (Photonen, Wärme, Gravitation, Neutrinos9, etc.) (Waser)

:
: Mit kinesiologischen Methoden konnte gezeigt werden dass der o.a. Chip die Vitalenergie hebt (3+), den Fluss der 5-Elemente (3+), das Konzeptionsgefäß, das die Energie empfängt und vom Anus auf die ventrale Körperseite über Nabel, Sternum und bis oberhalb des Kinns diese leitet und verstärkt.
: Auf allen Ebenen tritt eine Harmonisierung und Lösung der Energieblockaden ein.
: Man kann am eigenen Leib die Wirkung spüren (Rheuma, Müdigkeit und alle Elektrosmogsymptome verschwinden), die Stimmung und das allgemeine Wohlbefinden bessert sich, wenn man nicht länger dem Bombardement der Hochfrequenzstrahlung ausgesetzt ist. So hilft auch eine Chipkarte an der Windschutzscheibe, oder am Fenster der Wohnung.
: Im übrigen kümmern sich Longitudinalwellen, wie am Beispiel des Schalls erklärbar, nicht um aufgestellte „Segel“ oder Metallnetze an den Fenstern.

: Dr.med.H. M. Schreiber, Ärztin für öffentliches Gesundheitswesen, Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Arabellastr.5, Raum 133C, 81675 München Tel:089-92401425, Fax:26 E-mail: drschreiber@t-online. de.
: *Bezugsquelle: Dr.med.Schreiber, Arabellastr.5,81925 München, Tel.089/92401425, Fax 08992401426
: E-mail:drschreiber@t-online.de





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