schneller Ausleiten mit Stärkung des Darms


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Abgeschickt von Oliver H. am 28 November, 2001 um 21:00:27

Hallöle,

ich habe einige interessante Erfahrungen zum Thema Darmausleitung gemacht, welche ich hier mitteilen möchte:
Doch vorab eine kurze wiederholende Erklärung für Neue:
Die Intestinalschranke ist der Bereich im Darm, bei dem im Darm befindliche Stoffe, die nicht ins Blut aufgenom-men werden sollen, aussortiert werden.
Bei der Entgiftung filtert bekanntermaßen die Leber Giftstoffe aus dem Blut und gibt sie im erheblichen Maße über die Gallengänge in den Darm ab, damit diese mit dem Stuhlgang ausgeschieden werden. Nach meiner Einschätzung findet bei den meisten Menschen eine teilweisige Rückresorbtion der Gifte im Darm statt, da die Inte-stinalschranke nicht ausreichend genug selektieren konnte. Nun gelangen diese rückresorbierten Giftstoffe über das sog. Pfortadersystem zur Leber, die erneut diese Giftstoffe filtern und absondern muß. Diese können einige Male so zirkulieren bis sie endlich ausgeschieden sind. Daraus folgt, daß so eine Rückresorbtion erheblich die Leber belasten kann. Das kann sogar soweit führen, daß die Leber sich gegenüber den zu häufig rückresorbierten Giften schließlich „verweigert" (überreizte Leberzellen) und diese Stoffe dann vom Körper woanderns hin verschoben werden, um dort zwischengelagert zu werden. Dies hatte ich auch mehrmals erfahren und dabei festgestellt, daß das TMS D33 und Vit. B hier nicht so gut greift, sondern erst dann wieder, wenn die Leberzellen an sich unterstützt werden ( z.B. durch Mariendistel oder individuelle hömöopathische Mittel) und die Rückresorbtion von Giften im Darm gemindert wird, damit die Leber sich wieder entspannen kann.
Die mir bekannteste gängigste Methode diese Rückresorbtion einzuschränken, ist Substanzen einzunehmen, die die Giftstoffe im Darm so binden können, daß sie nicht wieder rückresorbiert werden und ausgeschieden werden. Das wohl bekannteste Mittel hierzu ist die Alge Chlorella.
Ich konnte es mir schwerlich vorstellen, daß Mutter Natur diese Darmausleitung so fehlerhaft konstruiert hat, daß erhebliche Teile der Gifte im Darm wieder rückresorbiert werden. Daher bin ich auf den Gedanken gekommen, daß dies wohl eher an einer Störung der Intestinalschranke liegt, die die meisten Menschen heute haben, aufgrund von Fehlernährung, Giftbelastung etc.. Wenn man die Intestinalschranke ausreichend mit Lebenskraft versorgt, dürfte diese Rückresorbtionsthematik überwiegend behoben sein.
Ich habe dann auch schließlich zur Stärkung der Intestinalschranke ein Mittel gefunden, mit dem ich schon sehr gute Erfahrungen hierzu gemacht habe:
Seit dem ich dieses Mittel nehme brauche ich viel, viel weniger TMS D33 oder Vit. B zur Unterstützung der Leber . Eine Verschiebung, welche ich oft in meinen Gelenken zu spüren bekam, aufgrund einer „Leberverweigerung" ist seit dem ausgeblieben.
Einige Tage nach der ersten Anwendung schied ich vermehrt sehr alten Kot aus. Und noch etwas war interessant: Nach der ersten Einnahme mußte ich einige Minuten lang hüsteln. Ebenso merkte ich wie Symptome aufgrund obig angesprochener Verschiebung sehr schnell verschwanden. Ich folgere daraus, daß sobald der Körper merkt, daß die Darmausleitung wieder ausreichend gut funktioniert, er die zwischengelagerten Stoffe wieder mobilisiert, um sie endlich loszuwerden. Bei mir war wohl auch Quecksilber zwischengelagert, welches ich auch ausgehüstelt habe. Dieses Phänomen hat auch Dr. Klinghardt bei seinen Patienten beobachtet, wenn er ihnen quecksilbermobili-sierenden Koreanderextrakt gegeben hat. Um diese Quecksilberdämpfe nicht wieder einzuatmen, ist es empfehlenswert draußen bzw. bei geöffneten Fenster zu hüsteln.
Das minutenlange Hüsteln war nur noch einmal aufgetaucht und zwar unmittelbar nach einer 3.Trennkostmahlzeit mit 50 gr. Nüssen, seit dem nicht wieder.
Ich folgere aus meinen Erfahrungen hiermit, daß einem starker Leberstau i.d.R. eine zu starke Giftrückresorbtion im Darm zugrunde liegt (vorausgesetzt die Leber hat keinen Mangel an Vitalstoffen oder sonstige Belastungen wie Infektionen...). Wenn diese behoben wird, wird auch die Leber sehr entlastet.
Wie heißt nun das Zaubermittel? Es ist die Potenz D 9 von dem Salz des Himalaya (Kristallsalz). Mit direkter Lebenskraftübertragung an die Intestinalschranke habe ich allerdings auch gute Erfahrungen gemacht.
Wer hierzu noch andere brauchbare Mittel findet, würde ich gerne bitten mir Bescheid zu geben.

Obiges sind z.Z. nicht die Ergebnisse großer empirischer Untersuchungen, sondern beschreiben Erfahrungen an mir selbst.

Viele Grüße von Oliver



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