Re: Getreideunverträglichkeit


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Abgeschickt von Thomas Schmeißer am 07 Februar, 2002 um 22:03:28

Antwort auf: Getreideunverträglichkeit von Andreas am 06 Februar, 2002 um 13:21:17:

Hallo Andreas,

Esse das gekeimte Getreide am besten Morgends und an einem Tag an dem du keine Ölsaaten ißt. Bei mir als Rohköstler ist das Problem, daß mein Magen ewig braucht, bis er ganz leer ist. Morgends ist da dann mit Sicherheit nichts im Magen, was die Getreideverdauung stören könnte.

Bei mir scheint es nicht der Gluten zu sein, was bei mir bei Getreide zu "steifen Rückenknochen oder -wirbel" führt, sondern nicht richtig verdaute Stärke. Denn diese Beschwerden kamen auch als ich Quinoa mit Tomaten oder Bananen aß.

Falls deine Beschwerden aber von zu starker Entgiftung kommen:

die am stärksten entgiftendste Wirkung hat eine Mahlzeit aus einer gekeimten Getreidesorte mit sortenreinem Olivenöl.
Schwächer wirkt eine Sorte gekeimtes Getreide ohne Olivenöl. Es ist aber immer noch eine Aufbaumahlzeit.

Abschwächen kannst du es noch weiter, wenn du es mit nichtsortenreinem (= normalem Olivenöl) ißt oder zwei verschiedene Getreidesorten pro Mahlzeit nimmst.

Denkbar wäre auch das Getreide länger als die Idealkeimdauer (z.B. beim Weizen 1 1/2 bis 2 1/2 Tage) keimen zu lassen, dann wird das Getreide immer mehr zu einer Art Gemüse. Wenn man es einiges länger keimen läßt, kann man es sogar wie Gemüse kombinieren.

Frage an Herrn Müller-Burzler: könnte man es dann theoretisch sogar mit Tomaten und Nüssen kombinieren? In der Idealkeimdauer verträgt sich gekeimtes Getreide am allerschlechtesten mit Nüssen.

Viele Grüße

Thomas





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