Grenze zwischen zusätz. Giftmobilisation und Leberunterstützung durch orthomolekulare Medizin!?


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Abgeschickt von Gregor am 15 April, 2002 um 08:47:25:

Antwort auf: Re: Entgiftung durch Glutathion? von Michael am 11 April, 2002 um 18:00:39:

Hallo,

Ja das Thema ist wirklich sehr interessant. Hoffentlich wird Herr Müller-Burzler noch etwas dazu sagen.
Ich habe eigentlich auch gedacht, dass Glutathion die Entgiftung stark unterstützen sollte, da es ja das Produkt der B-Vitamine ist..........

Ebenfalls sollte man an N-Acetyl-Cystein und
an Selen denken. Durch eine starke Entgiftung sollte sämtliches Selen verbraucht werden ,da es an der Glutathionbildung beteiligt ist, was dann zu einem Leberstau führen könnte.
Weiß jemand wie sich eine ehöhte Selenzufuhr bei einem Leberstau oder generell bei einer Entgiftung äußert? wird zusätzlich entgiftet oder wird die Leber stark unterstützt.
Genauso würde es mich zu hohen Vitamin C (20g), Vitamin E etc interessieren.

Mich würde interessieren, ob und wo die Grenze zwischen einen Leberunterstützung und einer zusätzlichen Giftmobilisation ist????

Michael sagte ja, dass durch das GLutathion zusätzlich mobilisiert.
Ist dies generell bei einer orthomolekularen Unterstützung so? zB durch hohe Vitamin C, E, B, Zink und Selen Gaben?

Würde dies zusätzlich entgiften oder nur die Entgiftung unterstützen?
Weiß vielleicht jemand wo da die Grenze ist oder wonach man da unterscheidet?
Oder hängt dies vielleicht nur von dem Faktor ab, ob diese Ergänzungen rein natürlichen Ursprungs sind? (Vitamin-Entgiftung")
Dann sollte man natürlich nur chemische Ergänzungen nehmen.

Hoffentlich weiß jemand etwas zu dem Thema

Gruß,
Gregor



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