Histaminintoleranz bzw. Eisweissverdauungsschwäche


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Abgeschickt von Ruth am 26 April, 2002 um 01:13:07:

Hallo Herr Müller-Burzler,

Ich leide an einer Eiweissverdauungsschwäche die in einer verminderten "Tätigkeit" der Bauchspeicheldrüse begründet ist.
Ich reagiere auf bestimmte Nahrungsmittel allergisch, was sich in einer vermehrten Histaminausschüttung (Hauptsymptom sind trockene Haut und Ekzeme) besonders nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel.
Jetzt mache ich die in Ihrem Buch "Gesund und Allergiefrei" beschriebene Verdauungskraftaufbautherapie und hoffe damit das "Freisetzen" von Aminosäureketten ins Blut durch die schlechte Verdauungskraft zu verhindern.
Trotzdem möchte ich von Ihnen wissen, ob mit der allgemeinen Entgiftung des Körpers und damit einer besseren Aktivität aller Enzym.- und Stoffwechselvorgänge im Körper auch eine Histaminintoleranz (Histamin kommt ja auch in verschiedenen Lebensmitteln vor)ausgeheilt werden kann, bzw. das Gegenspielerenzym zum Histamin vermehrt gebildet werden kann und somit es zu einer Normalisierung kommen kann.
Ich wäre Ihnen auch noch sehr sehr dankbar wenn Sie mir vielleicht einige Tipps geben könnten, wie ich in dieser "Übergangszeit" die Histaminüberproduktion etwas stoppen könnte. Ich habe von Selengaben etc. gelesen, jedoch damit schlechte Erfahrungen gemacht, weil ich auf das Selenpräparat L-Selenomethionin auch allergisch reagiere.
Vielen Dank für Ihr Bemühen,
Ruth


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