Müllverbrennung - Alternative existiert!


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Abgeschickt von Analyst am 16 Juli, 2002 um 15:06:02:

Hallo!

Zum Thema Müllverbrennung wird m.E. hier zu wenig diskutiert. Über die Gafahren brauchen wir nicht mehr zu sprechen, siehe das Buch von M.B.
Vielleicht ist es gerade jetzt wichtig (bald wird ja gewählt) zu wissen, dass dies auch eine politische Frage ist (s. unten). Es sollen nämlich noch mehr von diesen Giftschleudern gebaut werden (angeblich zu viel Müll in Deutschland) OBWOHL es eine billigere und umweltfreundlichere Alernative gibt! Der Erfinder, Prof. Rosin, dieser Alternative ist z.Z. arbeitslos und muss im Untergrund arbeiten, da er in vielen Medien Redeverbot hat.

Harry Rosin, der Erfinder des FCKW-freien Kühlschranks, entwickelte eine Kunststoff-Recycling
"Kaskaden-Anlage", die mit Hilfe von Kohlenwasserstoff-Kältemitteln bei minus 160 Grad Kunststoffe,
Metalle und Verbundverpackungen pulverisiert und sortenrein trennt. Damit entfällt die Verbrennung
chlorhaltiger Kunststoffe, die die Entstehung gesundheitsschädlicher Dioxine verursacht. Außerdem soll sich
die Menge des Restmülls verringern. Ferner werden die Kosten des Gefrier-Recyclings nur halb so hoch
eingeschätzt wie die der Müllverbrennung. Müllverbrenner (und Kommunen, welche zum Teil an den
Gewinnen der Müllverbrennung beteiligt sind, ) sprechen sich gegen diese Anlagen aus, da sie um ihr
Geschäft bangen. Das "Kryo-Verfahren" kostet nämlich im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen nur etwa
die Hälfte.

Wer ihm schreiben will kann dies nur über folgende Adresse tun. Die Briefe werden ungeöffnet an Prof. Rosin
weiterleitet:

Deutschlandfunk
Redaktion Zwischentöne
z. Hd. Herrn Prof. Harry Rosin
Raderberggürtel 40
50968 Köln



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