Re: Mineralarmes Wasser für 3. Trennkoststufe


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 28 Juli, 2002 um 18:44:05:

Antwort auf: Nachfrage bezüglich Wasser von Ruth am 22 Juli, 2002 um 17:08:00:

Hallo Ruth,
grundsätzlich werden beim Filtern von Wasser mit Aktivkohle weder größere Mineralmengen entfernt, noch wird das Wasser hierdurch energetisiert oder levitiert. Aktivkohlefilter reinigen das Wasser im Wesentlichen von organischen und stickstoffhaltigen Verbindungen, wie zum Beispiel von Bakterien, Nitrat und Nitrit.
Sauberes Regenwasser und viele „reife“ Quellwässer sind ausgesprochen mineralarm und eignen sich somit hervorragend für die dritte Trennkoststufe. Wäre unsere Atmosphäre gesund, dann könnten wir überall auf der Erde unbedenklich Regenwasser trinken, das ja im Prinzip auf natürliche Art und Weise destilliert wurde und zudem auch noch durch die Atmosphäre und kosmische Strahlung energetisiert wäre.
Da man sauberes Regenwasser in der heutigen Zeit leider nicht überall bekommt, sollte man für die dritte Trennkoststufe zumindest auf ein mineralarmes Quellwässer zurückgreifen. Es gibt eine Menge Wässer, die deutlich weniger als 250 mg Mineralsalze pro Liter enthalten (u. a. Volvic). Bachwasser ist, wie Sie richtig sagen, in der Regel deutlich mineralreicher und eignet sich nicht so gut für die dritte Trennkoststufe, obwohl dies zur Not auch noch geht.
Wer nun keinen Zugang zu sauberem Regenwasser hat und auch nicht immer mineralarmes Quellwasser in Flaschen kaufen möchte, für den bietet sich das Umkehrosmoseverfahren an, bei dem bis zu 95 % der Mineralien und aller anderen Substanzen herausgefiltert werden.
Um eine zu geringe Mineralstoffversorgung brauchen Sie sich bei einer zwei- bis dreimaligen Anwendung der dritten Trennkoststufe, zu der Sie dann dieses mineralarme Wasser trinken, nun wirklich keine Sorgen machen, zumal Ihr Körper durch die Entgiftung und Entschlackung ja mit der Zeit viel aufnahmefähiger für alle Nährstoffe wird. Bei Anwendung der höheren Ebenen der dritten Trennkoststufe, bei der ausschließlich mineralarmes Wasser getrunken wird, wird das „Problem“ einer möglichen Unterversorgung mit Mineralien dadurch gelöst, dass der Körper ja in die Lage versetzt wird, bestimmte Substanzen selbst zu bilden, die er unter „normalen“ Bedingungen nicht oder kaum bilden kann. Dazu gehören auch diejenigen Mineralien, die sonst mit einem mineralreicheren Wasser aufnehmen.

Ich hoffe, alle Ihre Fragen ausreichend beantwortet zu haben.
Viele Grüße H. Müller-Burzler




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