Re: Fluor in Zahnpastas


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 01 August, 2001 um 23:54:55:

Antwort auf: Zahnpasta von Sandra am 31 Juli, 2001 um 10:53:18:

Hallo Sandra,
Ihre Frage habe ich eigentlich auf den Seiten 419 und 420 in "Gesund und Allergiefrei" beantwortet. Dazu eine kleine Erzählung. Versetzen Sie sich einmal in das Jahr 2030 und lesen Sie die Worte eines älteren Mannes, die er an seinen 12-jährigen Enkel richtet:
"Weißt du, noch im letzten und vorletzten Jahrhundert haben die Zahnärzte die Löcher der Zähne vieler Menschen aus Unwissenheit mit giftigen Metalllegierungen gefüllt, die ungefähr zur Hälfte aus dem hochgiftigen Schwermetall Quecksilber bestanden. Als dann die ersten Kritiker dieser Therapie ihre Erfahrungen und Warnungen aussprachen, wurden Sie von der Fachwelt nicht beachtet. Die Bevölkerung nahm diese wenigen Querdenker ebenfalls nicht ernst, aber ihr allgemeiner Gesundheitszustand verschlechterte sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt. Dies ließ immer mehr Menschen nachdenklich werden und so wandten sich einige schließlich den "Unruhestiftern" zu und hörten ihnen zu. Die Wissenschaft ignorierte aber weiterhin die warnenden Stimmen, ja, sie begann sogar, sie zu bekämpfen. Denn sie wollte um keinen Preis zugeben, dass Quecksilber in den Amalgamlegierungen giftig ist und krank macht. Dann kam eine Zeit, da ging es Schlag auf Schlag: Vielen jungen Zahnärzten wurde klar, wie schädlich das Quecksilber wirklich ist und sie weigerten sich, damit die Zähne der Menschen zu plombieren. Zum Glück gab es inzwischen weniger schädliche Alternativen.
Auch wenn das Quecksilber als Füllmaterial für Zähne am Ende des 20sten Jahrhunderts bereits am Verschwinden war, so gab es nun etwas anderes, womit sich die Menschen auf ganz andere Art und Weise zu vergiften begannen – wieder aus reiner Unwissenheit. Es war eine hochgiftige Substanz der Industrie, die allerdings in einer etwas anderen Verbindung auch als Spurenelement in unseren Lebensmitteln vorkommt, für die man eine möglichst billige Entsorgungsmöglichkeit suchte. Wie es das Schicksal wollte, hatten einige kluge Köpfe die „glorreiche“ Idee, wie man mit diesem Abfallprodukt sogar viel Geld verdienen konnte. Sie ließen entsprechende Studien anfertigen, die unwiderruflich belegen, wie wichtig diese Substanz für den Zahnschmelz ist (Fluoridionen härten den Zahnschmelz). Tatsächlich ist das primär pflanzlich gebundene Gegenstück auch ein wichtiger Bestandteil des Zahnschmelzes und macht diesen zusammen mit dem Kalziumphosphat hart und widerstandsfähig. Was man der Bevölkerung allerdings nicht sagte, war, dass die chemische Verbindung, also das Abfallprodukt der Industrie, zum Teil ganz andere Wirkungen im Körper hatte als die natürliche. Einerseits konnten bereits geringe Mengen bei oraler Aufnahme nicht nur die Darmflora stark schädigen (anorganische Fluorverbindungen haben eine stark antibakterielle Wirkung) und den gesamten Stoffwechsel schwächen, sondern sie wurden auch im Körper abgelagert und trugen so neben den vielen anderen abgelagerten Umweltgiften zu einer dauerhaften Schwächung des Körpers und des Immunsystems bei. Außerdem war es eine der Substanzen, die den geistigen „Kristallisationsprozess“ ausgesprochen stark förderte. Damals waren die meisten Menschen auf unserer Erde nämlich so intensiv mit der Materie verbunden wie in kaum einer anderen Zeitepoche zuvor.
Wie auch immer, die Industrie schaffte es, ihr Abfallprodukt so gut zu vermarkten, dass in den meisten medizinischen Fachzeitschriften und an fast allen Universitäten Loblieder auf sie gesungen wurden. Es gab zwar auch jetzt wieder die unangenehmen Kritiker, diese wurden allerdings ebenso wie beim Amalgam viele Jahre kaum gehört. Die Geschichte fand nun aber ein ganz anderes Ende als beim Amalgam. Denn es gab in der Zahnmedizin keine sinnvolle Alternative zu den anorganischen Fluorverbindungen als Kariesprophylaxe. Dieses Thema löste sich neben vielen anderen „Halbwahrheiten“ ganz von selbst, nämlich dadurch, dass sich die Menschen wieder der Natur mit einer natürlichen Lebens- und Ernährungsweise zuwandten. Immer mehr Menschen spürten damals in sich den Wunsch, endlich frei und unabhängig zu werden. Zu oft schon hatte die sogenannte Wissenschaft ihnen etwas vorgelogen. Und so wandten sie sich nun den Naturgesetzen zu und wie durch ein Wunder wachte die ganze Menschheit nach einer langen Phase des blinden Glaubens an den Materialismus und der geistigen Orientierungslosigkeit fast über Nacht auf. Sie erkannte, dass Gott in ihnen und in allem Leben ist und dass, wenn man sich nach seinen natürlichen Gesetzmäßigkeiten ausrichtet, die vielen Krankheiten der vorigen Jahrhunderte kaum noch auftreten. Einen Ersatz für das Abfallprodukt der Industrie hat es also nie gegeben. Denn der einzig wahre und perfekte Heiler ist Gott und seine Lebenskräfte in der Natur, die nun von immer mehr Menschen genutzt werden.“

Was will ich mit dieser Geschichte sagen? Ich will damit keinesfalls sagen, dass die Fluoridverbindungen in den Zahnpastas ausnahmslos schädlich sind. Ich möchte Ihnen nur klar machen, wo die Menschheit momentan steht. Was auch immer Sie tun, es ist Ihr Körper und Ihre Entscheidung. Ich werde Ihnen daher nicht sagen: Tun Sie dies oder das. Solange wir in der Dialektik „gefangen“ sind, gibt es unendlich viele Halbwahrheiten. Sind wir darüber hinausgewachsen, gibt es nur noch eine Wahrheit! Die meisten sogenannten Wahrheiten sind also immer relativ!
Wenn ihr Speichel daher gesund ist und somit auch genügend Kalzium- und Fluoridionen enthält, wofür brauchen Sie dann noch das anorganische Flour in einer Zahnpasta, dass Sie in geringen Mengen natürlich auch über die Mundschleimhaut resorbieren?! Solange der Speichel natürlich noch nicht gesund ist und pH-Werte von 4 bis 6 aufweist, sollte man alles mögliche tun, damit sich seine Beschaffenheit normalisiert.

Ich wünsche Ihnen die richtige Entscheidung!
H. Müller-Burzler

P.S.: Falls Sie mehr zu diesem Thema lesen möchten, so finden Sie im Buch „Vorsicht Fluor“ von Dr. Bruker sicherlich viele weitere Informationen. Ich selbst habe es jedoch noch nicht gelesen.



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