Ausleitung von Schwermetallen


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Abgeschickt von Oliver H. am 14 August, 2001 um 20:25:50

Lieber Herr Müller-Burzler,

bevor die Schlange zulange wird, will ich schon mal folgende Frage stellen:
Ich habe letztens von einem Dr. Klinghardt Empfehlungen zur Ausleitung von Schwermetallen gelesen, in denen er, u.a., darauf hinweist, daß mobilisierte Schwermetalle über die Leber in den Darm gegeben und vom Darm nur dann effektiv ausgeschieden werden können, wenn genügend Chelatbildner (zur Bindung der Schwermetalle) vorhandern sind. Fehlen diese, würden die Schwermetalle großenteils gleich wieder mit Wasser ins Blut rückresorbiert werden.
Desweiteren meint er, daß Schwermetalle im Körper extrazellulär vorliegen und bei Anwendung von homöopathischen oder bioresonanzmäßigen Ausleitungen die Schwermetalle großenteils intrazellulär in die Nervenzellen verschoben werden. Intrazellulärliegende Schwermetalle sollen nach seiner Darlegung weder radiästhetisch noch kinesiologisch nachweisbar sein. Koreanderextrakt sei das einzige ihm bekannte Mittel, welches aus den Nervenzellen die intrazellulärliegenden Schwermetalle mobillisieren kann.
Ich möchte Sie hierzu fragen, wie hierzu Ihr Kenntnisstand ist.

Vielen Dank, Oliver Hugk



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