Re: Entgiftungskrisen bleiben aus


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Abgeschickt von Juliana am 24 August, 2001 um 16:07:47

Antwort auf: Entgiftungskrisen bleiben aus von Ruth am 23 August, 2001 um 09:03:46:

: Liebe Forumsteilnehmer, lieber Herr Müller-Burzler,
: mit großem Interesse habe ich die beiden Bücher gelesen. Seit einiger Zeit schon ernähre ich mich nach der 1. und 2. Trennkoststufe und meide alles das, was auch in den Büchern aufgeführt ist. Seit zwei Wochen nehme ich dreimal wöchentlich morgens auf nüchternen Magen eine Aufbaumahlzeit mit 20 gr. Mandeln und einer Obstsorte. Ich (38 J.) habe seit meinem 8. Lebensjahr starken Heuschnupfen, der mit 18 mit einer Desensibilisierung erfolglos therapiert wurde. In den letzten Jahren ist er erheblich zurückgegangen und seit einer homöopathischen Therapie (mit Einzelmitteln) im Laufe der letzten anderthalb Jahren ist er auf ein erträgliches Mindestmaß zurückgegangen. Was die Einnahme von Medikamenten anbelangt, war ich eher zurückhaltend, jedoch war das ein oder andere Antibiotikum in früheren Jahren doch mit von der Partie (seit zwei Jahren keine Medikamente mehr). Nun hatte eine Dunkelfeld-Blutuntersuchung im vergangenen Jahr einen sehr guten Befund ergeben, es konnte keine Leberbelastung nachgewiesen werden. Da ich jetzt dreimal wöchentlich die Nuß-Obstmahlzeit zu mir nehme, "warte" ich in gewisser Weise darauf, daß mein Körper auch entgiftet. Ich bin sehr sensibel, was irgendwelche körperlichen Empfindungen oder "Mißempfindungen" anbelangt und registriere normalerweise jede geringe Veränderung. Nun passiert jedoch überhaupt nichts. Ich fühle mich sehr wohl und habe keinerlei Symptome, die auch nur annähernd denen ähneln, die in den Büchern oder in den Ausführungen der Forumsteilnehmer beschrieben sind. Natürlich bin ich froh, daß es mir gut geht aber andererseits muß der Körper doch auf irgendeine Weise reagieren? Ich wäre dankbar, wenn mir Forumsteilnehmer oder Sie, Herr Müller-Burzler, mir diesbezüglich etwas sagen könnten. Besten Dank im voraus und Gruß von Ruth

Liebe Ruth,

ähnliches habe ich in den letzten Tagen auch gedacht. Seit Anfang April d.J. esse ich beinahe jeden Morgen die Nuß/Frucht-Mahlzeit. Ich bin recht schnell (nach ca. 10 Wochen) meine Nahrungsmittelallergie sowie meine chron. Bronchitis schon beträchtlich losgeworden.

Allerdings habe ich mich bisher noch nicht an das gekeimte Getreide begeben. Wenn ich es richtig verstanden habe, wird damit von den medikamentösen Schlacken also auch Antibiotika
(davon habe ich nach Blutvergiftung und anderen Krankenhausaufenthalten einiges im Körper)entgiftet. Ich merke jedoch schon beim Essen einer "Solomahlzeit" gekochten Dinkels, dass der Stoffwechsel aktiver ist. Wenn es in die kühlere Jahreszeit geht, werde ich mich verstärkt dem Getreide, und dann auch dem angekeimten zuwenden.

Um nochmal darauf zurückzukommen, dass nichts passiert: ich fühle mich wohler, wenn ich morgens die Nuß/Frucht-Mahlzeit zu mir nehme. Und erstaunlich finde ich, dass ich bei den jetzt 40g um die 4 Stunden satt bin.

Liebe Grüße

Juliana


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