Körperliche Schäden im Wachstum - Reversibel?


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Abgeschickt von Rob am 13 Maerz, 2005 um 15:01:14:

Guten Sonntag,

Der Körper ist ja eine sich ständig regenerierende Maschine, man muss ihm nur die nötigen Werkzeuge in die Hand legen/bzw. die nötigen Voraussetzungen schaffen damit er anfängt sich selber zu heilen. In der Schuldmedizin werden jedoch vor allem Schäden in der Entwicklungsphase als irreversibel betrachtet. Z.B. soll ein Schilddrüsenhormonmangel während der Pubertät die Entwicklung unwiderbringlich verzögern/bzw. aufhalten und auch wenn man später den Mangel ausgleich t kann man das verpasste nicht mehr nachholen. Wie sieht man es diesbezüglich in der Naturheilkunde?

Frage da ich seit der Kindheit an latenter, unerkannter Schilddrüsenunterfunktion (wegen Hashimoto Thyr.) leide welche erst vor ca. 1 Jahr so richtig stark manifest und diagnostiziert wurde.
Nun bin ich 21 Jahre alt. Wenn ich nun die hormonelle Situation ausgleiche, den Körper langsam entgifte, den Stoffwechsel optimiere etc. besteht dann noch eine Chance dass der Körper irgendwann auf den eigentlichen Zustand ohne diese Probleme kommt? Ich meine dabei konkret Schäden wie schwacher Knochenbau, körperliche Entwicklung, Wirbelsäulen- und Gelenkschäden usw. oder ist es bereits zu spät?

Freundliche Grüsse,

Rob





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