Re: Allergie- und Candidabehandlung bei Kind


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 02 September, 2001 um 17:54:40:

Antwort auf: Allergie- und Candidabehandlung bei Kind von Elisabeth am 01 September, 2001 um 23:01:20:

Hallo Elisabeth,
eigentlich sind all Ihre Fragen in meinen Büchern und in diesem Forum bereits beantwortet worden (bitte lesen Sie dazu folgende Beiträge und die dazugehörenden Antworten und Links: Re: Candidapilze, Re: Mutaflor-Einnahme, Re: Blähungen). Es sind absolut typische Krankheitsbilder der heutigen Zeit, die Sie beschreiben, von denen mittlerweile ausgesprochen viele Erwachsene, Kinder und Babys betroffen sind – und es werden immer mehr, da die Umweltbedingung aufgrund des zunehmenden Elektrosmogs (an erster Stelle: Mobilfunk mit digitalen Hochfrequenzen) und der stärker werdenden UV-Lichtbelastung bei mehr oder weniger gleichbleibenden Schadstoffemissionen immer schlechter werden.

Da Ihr einer Sohn ja immer noch candidabelastet ist und der andere unter häufigen Blähungen leidet, liegt bei beiden Söhnen mit großer Wahrscheinlichkeit eine Verdauungsschwäche vor, die eigentlich aufgebaut werden sollte. Denn nur dann werden Sie die Darmbeschwerden ohne jegliche Symbioselenkung etc. in den Griff bekommen. Ich halte übrigens nicht all zu viel von Symbioflor (enthält Colibakterien), da Colibakterien weder in den Mund noch in den Magen und den Dünndarm gehören. Dort sind sie absolut pathologisch! Aber auch dazu finden Sie im Forum zumindest einen Beitrag.
Honig und natürliche Süßmittel verursachen keine Darmpilze, wenn die Kohlenhydratverdauung in Ordnung ist! Das haben wir in unserer Praxis hundertfach bestätigt bekommen. Das Gegenteil kursiert zwar in der alternativen Heilszene, jedoch kann ich es, wie gesagt, nicht bestätigen. Die wahren Ursachen für Darmflorastörungen finden Sie in „Gesund und Allergiefrei“ auf den Seiten 96/97. Dass die natürlichen Süßmittel keine Darmflorastörungen verursachen, wenn die Nahrung gut kombiniert und verdaut wird, ist ein Thema, das in meinen beiden Bücher an mehreren Stellen ausführlich besprochen wird.

Die Therapien, die Sie beschreiben, gehören derzeit zu den alternativen Standardtherapien und ich kenne sie recht gut. Ich bin mir durchaus bewusst, dass meine Bücher eine Konfrontation mit diesen herkömmlichen Therapien provozieren – da man zum ursächlichen Denken angeregt wird, was ja nicht jedermanns Sache ist. Außerdem wird dem Leser durch die Bücher klar, dass wir selbst für unsere Krankheiten verantwortlich sind und dass der einzig wahre Arzt auf Dauer nur wir selbst sein können! Das Ziel ist die geistige Freiheit! Dafür arbeite ich.
Was die Therapie Ihrer Kinder anbetrifft, würde ich sie an Ihrer Stelle alle drei Tage mit der Vitamin-Entgiftung behandeln und zusätzlich entsprechend häufig das TMS D33 geben: am Tag der Vitamin-Entgiftung vielleicht dreimal, am Tag darauf zweimal und am dritten Tag eventuell noch einmal. Wie ich im „Handbuch für Allergiker“ beschrieben habe, kann sich gerade bei Kindern durch die intensive Allround-Entgiftung automatisch auch die Verdauungskraft wieder normalisieren. Die Vitamin-Entgiftung wird ausführlich im „Handbuch für Allergiker“ beschrieben. Dort finden Sie außerdem auch noch einigen Fragen beantwortet, auf die ich in dieser Antwort nicht eingegangen bin.

Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg
H. Müller-Burzler



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