Re: Übelkeit oder Schwindel durch Siebener-Nährstoffkombination


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 13 September, 2005 um 20:06:53:

Antwort auf: Siebener Nährstoffkombination von Silvia am 12 September, 2005 um 19:30:33:

An alle Anwender der "Siebener-Nährstoffkombination", hallo Susanne und Kerstin,

wie ich im Artikel "Behandlungsmöglichkeiten für chronische Viruserkrankungen" (siehe "Artikel" in den Linkleisten) beschrieben habe, kann es aus verschiedenen Gründen zu anfänglichen Beschwerden durch die "Siebener-Nährstoffkombination" kommen. Dies liegt einerseits daran, dass man dadurch zu Beginn mehr oder weniger stark entgiften kann. Andererseits enthält die Kombination auch Kupfer, das vor allem bei den Personen für Beschwerden, wie Übelkeit oder Schwindel, sorgt, die einen entsprechend starken Kupfermangel haben - die möglichen Gründe für die anfängliche Entgiftungswirkung und einen Kupfermangel stehen im Artikel. Treten anfängliche Beschwerden auf, sollte man die Nährstoffkombination bzw. die Kupfermenge nur sehr langsam steigern. Das heißt, man sollte so lange mit einer entsprechend geringen Dosierung arbeiten, bis man nach und nach mehr verträgt. Bis man schließlich die gewichtsbezogene Normaldosis nehmen kann, können unter Umständen auch mehrere Wochen bis Monate vergehen.

Grundsätzlich kann man die Verträglichkeit der "Siebener-Nährstoffkombination" erhöhen, indem man folgende Bedingungen einhält:
1. Man sollte diese Kombination immer zu oder direkt nach einer Mahlzeit einnehmen.
2. Es ist sinnvoll, sie mit reichlich Flüssigkeit aufzunehmen. Sinnvoll wäre mindestens ein Viertel Liter Wasser, Tee oder Milch etc. So wird die Kupfermenge schneller auf eine verträglichere Konzentration verdünnt.
3. Man nimmt direkt nach der Einnahme der "Siebener-Nährstoffkombination" das TMS D 33 oder ein individuell ausgesuchtes Lebermittel ein. So kann eine möglicherweise schnell einsetzende Entgiftungswirkung sofort kompensiert werden.

Wie man als medizinischer Laie objektiv feststellen kann, ob man mit dem Epstein-Barr-Virus noch infiziert ist, ist nicht einfach bzw. fast unmöglich. Dies ist im Prinzip nur durch entsprechende Blutuntersuchungen oder durch alternative Testmethoden, wie wir sie in der Praxis anwenden, möglich.
Dennoch haben Sie eine indirekte Kontrollmöglichkeit. Ihnen sollte es ohne das Epstein-Barr-Virus besser gehen als mit und Sie sollten auch eine bessere Leberfunktion haben, falls diese zuvor durch das Virus geschwächt gewesen war. Dies merkt man vor allem daran, dass man die Aufbau- und Entgiftungstherapie mit der Nahrung (= Heilnahrung, siehe das Buch "Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung") oder mit einem individuell ausgesuchten homöopathischen Einzelmittel nun wesentlich leichter und angenehmer ist.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Zusatztipps und -infos, die ich demnächst auch in den Artikel einarbeiten werde, ein wenig weiterhelfen, denn Angst sollte man vor einer solchen Anwendung ja nicht gerade haben! Also: Langsam steigern!

Liebe Grüße und weiterhin viel Erfolg
H. Müller-Burzler



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