Re: Zahnverfärbung


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 10 Oktober, 2001 um 15:59:40:

Antwort auf: Zahnverfärbung von Michael am 10 Oktober, 2001 um 12:17:46:

Hallo Michael,
leider haben viele Menschen das Problem, das Sie beschreiben. Besonders dann, wenn der Speichel nicht optimal zusammengesetzt (pH-Wert, Mineralien etc.) oder bakteriell belastet ist, können nicht nur Karies, sondern auch Zahnverfärbungen die Folge sein. Das betrifft nicht nur einseitig ernährte Rohköstler, sondern auch alle anderen Menschen, die sich nicht so gesund ernähren, wie es möglich wäre. Dazu kommt noch das Problem der Entgiftung des Körpers, dass natürlich in der heutigen Zeit, wenn man einmal damit begonnen hat, viele Jahre andauern kann, bis man kaum noch blut- und damit auch speichelbelastende Substanzen aus dem Bindegewebe und den Organen löst. Diese Rückvergiftung des Blutes – und sei sie noch so gering – wirkt sich somit immer nachteilig auf die Speichelzusammensetzung aus. Da führt kaum ein Weg daran vorbei. Um dennoch mögliche gesundheitliche oder auch kosmetische Folgen (Zahnverfärbungen, Leberflecken etc.) so gering wie möglich zu halten, empfehle ich in „Gesund und Allergiefrei“ an mehreren Stellen, den Körper so langsam wie möglich zu entgiften und den Stoffwechsel nur nach und nach auf ein höheres Niveau zu heben. Man sollte sich mit dem Gesundwerden daher Zeit lassen!

Falls man jedoch schon verfärbte Zähne hat, gibt es dafür ein wunderbares Naturheilmittel: Kristallsalz. Es hilft wirklich! Vergessen Sie daher ab sofort jede Zahnpasta und putzen Sie Ihre Zähne mindestens zweimal täglich mit Kristallsalz. Vermutlich kann man dafür auch normales Steinsalz oder auch Meersalz verwenden. Persönliche Erfahrungen habe ich jedoch nur mit dem Kristallsalz gemacht. Zum Kristallsalz gäbe es viel zu sagen und mittlerweile „boomt“ ja gerade der Markt zu diesem Thema. Wenn Sie Ihrer Gesundheit daher etwas Gutes tun möchten, dann verwenden Sie es auch zum Würzen Ihrer Speisen – aber Vorsicht: Es aktiviert den Stoffwechsel derart, dass man dadurch in den ersten Wochen bis Monaten auch zu entgiften beginnt! Es ist daher ebenso wie die 3. Trennkoststufe nicht nur irgendein Lebensmittel, sondern ein Heilmittel aus der Schatztruhe unserer Erde. Dazu ein Büchertipp: „Kristallines Salz, Elixier der Jugend aus dem Himalaya“ von Erwin Kaussner.

Viele Grüße H. Müller-Burzler



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