Zellstimulationstherapie


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Abgeschickt von Hugo Schwilch am 16 Oktober, 2001 um 19:05:28

Lieber Herr Müller-Burzler,

für Ihre ausführliche Beantwortung meiner Fragen vom 1.8.01 danken ich mit meiner Gattin Ihnen herzlich. Das hilft uns weiter die Kost schmackhafter und abwechslungsreicher zu gestalten.

In der Zwischenzeit ist ein neues Problem aufgetaucht. Eine auf Störzonen ausgeführte Hausvermessung ergibt starken Elektrosmog (16 2/3 Hz, 1000 nT) tagsüber und Verwerfungen (42,5-44,2 nT) unter meinem Schlafplatz. Die Körperenergie-Messung nach Dr.Voll zeigt überwiegend zu geringe Werte, die ich mir mit Unterfunktionen und Müdigkeit erkläre.

Verschiedene Firmen bieten auf Zellstimulation beruhende Therapien an, worunter auch zweifelhafte sein können. Am zweckmässigsten davon scheint mir eine Magnetfeldmatte unter dem Liegeplatz, mit pulsierendem Feld, passender Polarität, Frequenz und Stärke.

Nun zur Frage: Finden Sie eine solche Therapie noch sinnvoll, wenn das Stoffwechselniveau der 6.Ebene (Zweite Trennkoststufe, Seite 378) entspricht?

Ich denke, dass mein Vorschlag, im Sinne Ihres Buches, interessant sein müsste. Pulsierende Magnetfelder entschlacken die Zellen ebenfalls. Wenn das Feld über den ganzen Körper wirkt, könnte es sein, dass alle Zellen gleichmässig entschlackt werden. Durch dosierte Anwendung Ihrer Ernährungstherapie und der Magnetfeldtherapie gelingt es vielleicht die Bindegewebsentgiftung genügend langsam durchzuführen, und nicht abrupt, wie Sie das nach durchgeführter Darmsanierung befürchten.

Herzlichen Dank zum Voraus für Ihre Mühe!
Hugo Schwilch



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