Re: Magentfeldmatten und Schlafplatzentstörung


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Abgeschickt von H. Müller-Burzler am 17 Oktober, 2001 um 15:37:08:

Antwort auf: Zellstimulationstherapie von Hugo Schwilch am 16 Oktober, 2001 um 19:05:28:

Lieber Herr Schwilch,
grundsätzlich würde ich jeder Person, deren Bett im Bereich einer stärkeren Störzone (Wasserader, Erdverwerfung, Currystreifen, Globalgitternetzkreuzung etc.) steht, empfehlen, das Bett umzustellen, so dass man möglichst strahlenfrei schläft. Dasselbe betrifft auch einen Arbeitsplatz, an dem man viele Stunden am Tag verbringt. Denn es gibt nur wenig wirklich gute Entstörmöglichkeiten, die einerseits ihren Zweck erfüllen und andererseits keine Verdrängungseffekte oder ein Energievakuum in den Randzonen des Wirkbereiches aufbauen. Ich habe viele Methoden und Geräte kennen gelernt und war bisher eigentlich nur einmal von einer Entstörmethode positiv angetan, die jedoch nur von einem Fachmann aufgebaut werden kann.
Ob Ihnen nun eine Magnetfeldmatte hilft, die negativen Wirkungen des Elektrosmogs und der Verwerfung aufzuheben, kann ich nicht beurteilen, weil ich diesbezüglich noch keine Untersuchungen gemacht habe. Ich glaube jedoch, dass dies eher nicht möglich ist. Wenn, dann ist das nur teilweise möglich. Besser wäre es auf jeden Fall, wenn Sie Ihr Bett umstellen und den Stromkreis des Schlafzimmers nachts durch einen Netzfreischalter unterbrechen. Dann wird die Magnetfeldmatte wesentlich eher ihre positiven Wirkungen entfalten können. Bewerten Sie alle Magnetfeldtherapien daher nicht all zu hoch, denn wirkliche Gesundheit kann, wie Sie ja wissen, nur von innen kommen – auch wenn Magneten und Magnetfeldtherapien durchaus ihren Platz in der symptomatischen Therapie haben.

Viele Grüße H. Müller-Burzler



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