Re: Karma und Inkarnation


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Abgeschickt von Stanley am 24 Oktober, 2001 um 09:55:38:

Antwort auf: Re: Karma und Inkarnation von H. Müller-Burzler am 23 Oktober, 2001 um 18:53:28:

Hallo,

da ich gerade ein Familienstellen nach Hellinger hinter mich gebracht habe mich kurz danach wieder mit alten Gewohnheiten konfrontiert sah, habe ich mir dazu auch schon ein Paar Gedanken gemacht.
Als Erklärung geholfen hat mir das Modell von sogenannten „morphogenetischen Feldern“. Diese Felder organisieren Materie als schwingende Energie mit bestimmter Wellenlänge und Geometrie. Genauer beschrieben hat sie in letzter Zeit ein Biologe Namens Sheldrake der feststellte, das Vögel Gewohnheiten ihrer Eltern übernahmen und sie sofort ausführen konnten, ohne mit ihren Eltern in Kontakt gewesen zu sein (es waren dies recht komplexe Handlungen, die die Elternvögel über Jahre erlernt hatten).
Handlungsmuster schreiben sich nach Sheldrake in den Schwingungsmustern dieser Felder fest. Jeder, der schon mal ein Familienstellen mitgemacht hat, kann nachvollziehen wie durch andere "vibes", denen man ausgesetzt wird plötzlich Krankheitssymptome oder Gefühlsregungen entstehen können. So ist es auch denkbar, dass sich Myasmen und so etwas wie Erbschuld in gleicher Weise manifestieren.
Nun ist aber der Energiezustand dieser Felder generell für unsere Organisation und damit für unsere Gesundheit mitverantwortlich und alles, was ihnen positive Energien zuführt stärkt uns, läßt uns länger leben und macht uns gesünder, alles was ihnen schlechte Energien zufüttert, schwächt uns und macht uns krank.
Gabriel Cousens beschreibt in seinem Buch „Ganzheitliche Ernährung und ihre spirituelle Dimension“ recht anschaulich den Zusammenhang zwischen Feldern und Chakren... ER nennt sie SOEF´s, was soviel wie feinstofflich organisierende Energiefelder bedeutet. Das Ganze ist recht kompliziert und es spielen noch einige Erkenntnisse der modernen Physik dabei eine Rolle (lies es Dir doch mal durch, es lohnt sich.....)
Die Felder werden nun auch durch die Schwingungen unserer Nahrung (ganz besonders natürlich durch die 3. TKS) genährt.
Wenn nun in diesen Feldern alte Emotionen und Gewohnheiten sitzen und diese mich dadurch schwächen und krank machen, kann ich theoretischerweise durch „Erbsünden“ verursachte Krankheiten heilen und auch alte Gewohnheiten über die Ernährung positiv beeinflussen, indem ich mit meiner Nahrung diese Felder nähre.
Auch Homöopathie, Spagyrik oder Bachblüten nähren die SOEF´s, wobei der Darm als Rezeptor wohl eine ganz besondere Rolle zu spielen scheint. Also auch mit diesen Methoden läßt sich wie durch Ernährung die Psyche stärken und Altes verändern. Ebenso ist Sonne, Sport, Liebe, Lachen ganz gut für die Morphogenetischen Felder...
Das ganze funktioniert meiner Meinung aber nur bis zu einem gewissen Grad und Ernährung alleine kann die Lösung nicht sein. Das alles hat als Mittel zum Zweck sicher einen ganz großen Stellenwert sollte aber nie Selbstzweck werden. Irgendwann kommt der Punkt, wo man mit Ernährung und Homöopathie alleine auch nicht weiterkommt.
Das hinzuziehen von Therapeuten (Familienstellen kann ich jedem nur empfehlen) hilft dann noch etwas und ist in Bezug auf alte Bande sicher kausaler als Nüssekauen, aber die Lösung kann nach meinem Empfinden nur die eine sein:
Sich mit Gott und dem Göttlichen Selbst zu verbinden.
Die göttliche Schwingung ist vollkommen und kann somit auch alles heilen.
Da es aber den allerwenigsten möglich ist, 24 h am Tag mit Gott eins zu sein, hat die Ernährung als Mittel zum Zweck aber durchaus ihren Stellenwert, sie sollte aber nie Selbstzweck werden.
Genauso sind meiner Meinung nach gewisse psychotherapeutische Ansätze im Sinne der Seelsorge zum aufdecken und erkennen der Probleme oft sehr nützlich, denn was mir bewusst ist, das kann ich gezielter angehen. Man kann nämlich an den eigentlichen Problemen ganz bequem auch "vorbeibeten".
Die Lösung ist wie gesagt aber eine andere....

Also dann, neuen Wein in neue Schläuche !

Liebe Grüsse,

Stan



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