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Kategorie Fragen und Antworten zu den gesundheitlichen Wirkungen der Nahrung und von Naturheilmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln (2 Fragen)

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Anzahl FAQs in dieser Kategorie: 2

FAQ Thema: Therapeutische Unterstützung eines Leberstaus

Was sind heutzutage die effektivsten Mittel gegen einen Leberstau? Gehört das TMS D33 noch dazu?

Das Tote Meersalz in der D33 (TMS D33), dessen Anwendung ausführlich im Buch "Auf den Spuren der Methsualem-Ernährung" erklärt wird, hat nach wie vor eine leberunterstützende Wirkung. Jedoch haben sich die Wirkungen von homöopathischen Mitteln im menschlichen und tierischen Organismus seit mehreren Jahren aus bestimmten äußeren Gründen verändert. Unter anderem sind sie schwächer geworden, weshalb davon auch das TMS D33 betroffen ist.

Möchte man die Leber bezüglich ihrer Entgiftungsfunktionen therapeutisch unterstützen, bietet sich neben dem TMS D33, aber auch für sich allein die im Buch „Auf den Spuren der Methusalem-Ernährung" ebenfalls beschriebene orthomolekulare Lebertherapie an. Dabei handelt es sich in erster Linie um die Nährstoffe Vitamin C, Vitamin B1 und B6, aber auch Vitamin B12 (am besten ein Vitamin-B-Komplex), Coenzym Q10 und Zink. Vor allem die Vitamine und das Coenzym Q10 sollten möglichst natürlichen Ursprungs sein.

Mittlerweile gibt es auch Präparate mit B-Vitaminen aus natürlichen Quellen, die aber teilweise „bedenkliche" Zusatzstoffe enthalten. Zu beachten ist hierbei jedoch, dass viele sogenannte natürliche B-Vitamine nicht natürlichen Ursprungs sind. Denn der Begriff "natürlich" ist für Nahrungsergänzungsmittel nicht gesetzlich definiert und geschützt. Dies betrifft auch Vitamin-B-Präparate, bei denen die B-Vitamine aus Buchweizen- oder Quinoakeimlingen oder anderen gekeimten Samen extrahiert werden. Alle mir derzeit bekannten Keimlinge für derartige Produkte werden auf Nährlösungen mit hochdosierten synthetischen B-Vitaminen gezüchtet, die sie regelrecht aufsaugen und die nach der Keimung gemeinsam mit dem verhältnismäßig geringen Anteil natürlicher B-Vitamine wieder extrahiert werden (Stand: 2019).

Phytotherapeutische Präparate, wie Mariendistelextrakte, und spagyrische Urtinkturen von Pflanzen, die die Leber diesbezüglich unterstützen, können ebenfalls verwendet werden, sofern man die entsprechenden Fachkenntnisse über deren Wirkungsweisen, Einnahmerichtlinien und mögliche Nebenwirkungen hat.

Erstellt: 2019-08-26 22:05 Henning Müller-Burzler
Geändert: Version: 21 2019-08-29 09:05 Henning Müller-Burzler

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